Nach dem torlosen Remis gegen Litauen in Nyon gab es im russischen Lager viel zu bereden. Da trotz viel Ballbesitz kaum Chancen heraussprangen, musste die Partie noch einmal eingehend analysiert werden. "So etwas passiert in Freundschaftsspielen", meinte Trainer Dick Advocaat. "In der letzten Woche hat man es auch bei der Niederlande gegen Bulgarien gesehen."
Nun kommt es am Freitag zur Generalproble gegen Italien: "Die Partie gegen Italien wird ganz anders und die Spieler brauchen für so einen Gegner keine zusätzliche Motivation. Den Spielern ist klar, dass wir verlieren werden, wenn nicht jeder 100 % gibt." Immerhin gab es auch positive Nachrichten, denn Mittelfeldspieler Roman Shirokov hat seinen Pferdekuss auskuriert und konnte wieder trainieren.
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