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#1

Zwei „Bullen“ beim Bundesheer

in NEUES AUS DEN VEREINEN 16.01.2012 07:37
von printmaster • Admin | 1.755 Beiträge

Von der rot-weißen Dress in die olivgrüne Uniform: Die beiden Jungprofis von Fußballvizemeister Red Bull Salzburg, Daniel Offenbacher und Martin Hinteregger, hat der Ruf des Vaterlandes ereilt.



Offenbacher und Hinteregger mit ihrem Kompaniekommandanten, Hauptmann Werner Geosits. Bild: SN/Sprenger


Am Montag rückten die beiden 19-Jährigen beim Pionierbataillon 2 in der Schwarzenbergkaserne in Wals ein. Der eine (Offenbacher) ist ein Offensiver, der andere (Hinteregger) ein Defensiver – und dafür hat man beim Bundesheer immer Verwendung.
In derselben Einheit, der gebirgsbeweglichen Kompanie, sind insgesamt 192 Grundwehrdiener eingerückt – darunter auch Stefan Lainer (Verteidiger) und Josef Höller (Angreifer) vom Erstligisten SV Grödig.

„Wir könnten daher eine sehr gute Mannschaft aufstellen“, sagt Kompaniechef Hauptmann Werner Geosits, selbst einst aktiver Fußballer, nicht zu Unrecht.
Für das Kicken haben seine Rekruten derzeit aber eher weniger Zeit. Sie werden im Umgang mit Waffen und Gerät geschult, sie exerzieren und müssen den militärischen Dienstbetrieb erlernen. In den kommenden Wochen ist Alpinausbildung geplant.
Tagwache ist beim Bundesheer um sechs Uhr. „Ja, wir müssen eben früher aufstehen. Aber es ist nicht so schlimm“, sagt Offenbacher. An ihre körperlichen Leistungsgrenzen müssen die Jungprofis in der Sportausbildung nicht gehen. Sie sind durch Red-Bull-Trainer Ricardo Moniz aber ohnehin an gnadenlose Schleifereinheiten gewöhnt.

Wie viele Rekruten mussten sich auch die Fußballprofis von Annehmlichkeiten des Alltags verabschieden. Offenbacher: „Man lernt hier auch, einmal alles selbst aufzuräumen und gründlich zu reinigen. Wir sind hier also sozusagen unser eigener Zeugwart. Und das kann ja nicht schaden.“
Nach der Grundausbildung werden die Profisportler in eines der Heeressportzentren (HSZ) versetzt. Sie stehen dann ihrem Verein wieder zur Verfügung.

Ob dies bei Offenbacher Salzburg sein wird, ist offen. Die Anfragen aus Innsbruck, Kapfenberg und Wr. Neustadt kommentierte er so: „Ich hab mir da noch keine Gedanken darüber gemacht. Ich konzentriere mich derzeit auf das Bundesheer.“ So spricht ein Fußballprofi...


© SN/SW
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Man muss Fußball nicht verstehen, man muss sich nur damit zurechtfinden!

zuletzt bearbeitet 16.01.2012 07:38 | nach oben springen

#2

RE: Zwei „Bullen“ beim Bundesheer

in NEUES AUS DEN VEREINEN 20.01.2012 08:58
von digiworld | 475 Beiträge

viel spaß beim bundesheer und paßt auf, dass ihr euch nicht verletzt, die bullen brauchen euch für den endspurt in der meisterschaft.


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Experten sind Menschen, die hinterher genau sagen können, warum ihre Prognose nicht gestimmt hat.

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